Bürgerverein BiKuT im Schenkenländchen e.V.

Vereinslogo, Entwurf Gründungsmitglied Sandra Havenstein

Vorsitzender: Thomas Kraus

Kohlgarten 55
15755 Teupitz

Telefon (033766) 62707

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.bikut.de

Am 07.12.2012 wurde in Groß-Köris die Verschmelzung zweier Vereine unter dem Namen "Bürgerverein BiKuT im Schenkenländchen e.V." notariell beglaubigt.

 

Der "Verein für Bildung, Kultur, Tourismus und Gewerbe im Schenkenländchen (BiKuT) e.V." gründete sich 2004 "überörtlich" im Schenkenländchen. Seine Initiatoren ließen sich von dem  Gedanken leiten, sinnvolle vergangene Traditionen zu beleben, die Orte der Region durch Entfaltung ihrer Besonderheiten, aber auch Ausprägung ihres Zusammenwirkens attraktiver zu gestalten, wichtige Wirkungsfelder isolierter Betrachtung zu entziehen und lokalem Egoismus entgegenzuwirken. Der Verein erklärte sich als parteipolitisch ungebunden, seine Mitglieder brachten unterschiedliche politische, religiöse und weltanschauliche Ansichten ein. Diese befruchteten durch ihre Vielfalt das Vereinsleben. Toleranz und Humanismus bestätigten sich als Maximen des Vereins. Er trat dem „Aktionsbündnis gegen Naziaufmärsche und Heldengedenken in Halbe" bei und unterstützt die Initiative B:ob in Märkisch - Buchholz gegen rechtsextreme Umtriebe. In der "Chronologie" ist ersichtlich, wie facettenreich sein Wirken war. 

 

Der "Bürgerverein Schenkenland" e.V. wurde im Februar 2008 mit dem vordringlichen Ziel gegründet, zwei Bauvorhaben im Rahmen der OPAL-Erdgasleitung zu verhindern, die den Naturpark Dahme-Heideseen akut bedrohten. Dieses Ziel wurde im Frühjahr 2009 erreicht. Die geplanten Standorte wurden aufgegeben und durch eine raumverträgliche Verlegung der Trasse und den Bau einer Verdichterstation außerhalb des Naturparks ersetzt. Neben den Bemühungen zum Erhalt des Naturparks war es Anliegen des Bürgervereins, sich zum Wohle der Einwohner des Schenkenländchens auf den Gebieten Landschaftspflege und Naturschutz, Sport und Gesunderhaltung, sowie Kultur und Heimatpflege fördernd zu betätigen. Im Rahmen dieser Zielsetzung wurde im August 2009 die „Bücherstube“ in Groß Köris als kleines kulturelles Zentrum mit Bibliothek, Veranstaltungsraum und öffentlichen Internet-Arbeitsplätzen eröffnet.

 

Hilmar Stolpe

 


Aktuelle Meldungen

Lesung und Diskussion über das Buch "Generation Hoyerswerda"

(04.07.2016)

Wir möchten Sie auf eine am Mittwoch, den 06. Juli um 19:00 Uhr im „Bürgerhaus Hans Eisler“ (Eichenallee 12, 15711 Königs Wusterhausen) stattfindende Veranstaltung hinweisen. 

Ein neues Buch beleuchtet, wie Brandenburger Neonazis in den 1990er Jahren Untergrundzellen aufbauten und Anschläge begingen. Betrachtet werden auch die Arbeit des Verfassungsschutzes und Verbindungen in das Netzwerk der Terrorgruppe NSU.
Brandanschläge, Morde und Überfälle – Rechte Gewalttäter verbreiteten schon in den 1990er-Jahren Angst und Schrecken im Land Brandenburg. Ihr Vorbild: »Hoyerswerda« – die sächsische Stadt, aus der 1991 nach schweren Krawallen alle Flüchtlinge evakuiert worden waren.
Thema auch, welche Rolle spielte die rechte Szene in und um Königs Wusterhausen bei der Entwicklung des militanten Neonazismus in den 1990er Jahren? 
Das nun erschienene Buch zeichnet die Radikalisierung der brandenburgischen Neonazis nach. Dabei geraten auch die Rolle des Verfassungsschutzes und Verbindungen in das Netzwerk der Terrorgruppe NSU in den Fokus. 
Schließlich wird gezeigt, wie Neonazis der »Generation Hoyerswerda« heute die Proteste gegen Flüchtlingsheime anfachen: Droht eine Welle rechter Gewalt – mit Pogromszenen wie vor 25 Jahren?
Mitherausgeberin Anna Spangenberg, Geschäftsführerin des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ist bei der Lesung zugegen. Es wird sicher ein spannender Abend!

Veranstalter sind die Mitgliedsinitiativen des Aktionsbündnisses Brandenburg: Bündnis gegen Rechts Königs Wusterhausen, Bürgerinitiative Zossen zeigt Gesicht sowie Schluss mit Hass und die Fraktion Die Linke im Kreistag LDS.

"Nachlese" zum Sängertreffen in Teupitz am See

(01.07.2016)

Chorstimmen erfüllten Teupitz08.06.2016

Am Ufer des schönen Teupitzer Sees haben Anfang Juni Teupitzer Kultur-Akteure und der Vorstand des Sängerkreises Königs Wusterhausen das Kreis-Chorfest „Teupitz singt“ ausgewertet. Bei bestem Biergartenwetter konnten sie dabei noch ein wenig von der Stimmung erleben, die während des Chorfestes am 21. Mai die Stadt Teupitz erfüllt hat. Es waren nämlich auch der zauberhafte Charme des verschlafenen Städtchens und die Idylle des Wassers, die den Chortag zu einem wahren Stadtfest gemacht haben. 
Vor allem aber waren es die musikalischen Akteure, die Teupitz für einen Tag lang zu einer Stadt der Stimmen werden ließen. Am Morgen hatten hunderte Kehlen in der voll besetzten Heilig-Geist-Kirche den Tag mit dem Kanon „Bruder Jakob“ in vier Sprachen begonnen – darunter Arabisch, das seit dem Einzug von Geflüchteten in die Unterkünfte in Egsdorf und Massow vermehrt im Amt Schenkenländchen zu hören ist. 
Anschließend gehörte die Kirche den Chören, zunächst den einheimischen: dem Chor der Grundschule „Teupitz am See“ und dem Kirchenchor. Anschließend präsentierten sich elf Chöre des Sängerkreises Cottbus. Jedes Ensemble wusste sein Publikum mitzureißen – ob mit fetzigen Popsongs und Gospels, ruhig-nachdenklichen klassischen Chorliedern, fröhlichen Volksliedern oder kraftvollen Männerchorsätzen. 
Parallel zum Gesang in der Kirche erschallten die Stimmen der Sänger über den Teupitz-See – vom Dampfer der Dahme-Schifffahrt aus oder von der Seebrücke am Fontanepark oder dem Tuptzer Hafen. Auf dem Weg zwischen Dampfer und Kirche präsentierten Teupitzer Künstler ihre Werke und Kreative zeigten ihr Handwerk. Stadtchronist Lothar Tyb’l führte vom sonst unzugänglichen Schlosshof aus durch die Stadt und machte – ganz passend – die Musik in Teupitz zum Hauptthema seines Vortrags. Helga Winkler erklärte Teupitzer Stadtgeschichte am Teupitzer Bilderbogen vor dem Rathaus. So waren die Künste und die Historie der Stadt ein passender Begleiter des musikalischen Treibens im Ort. 
Dies fand seinen Höhepunkt beim Abendliedersingen im Fontanepark. Die Schenkenland-Big-Band war spielbereit, als die letzten Sänger aus der Kirche strömten. Es war das erste Mal, das die in der Region so bekannte wie beliebte Band und die vielen Sänger in dieser Form zusammenarbeiteten. Es gab den ein oder anderen Moment, der hätte besser laufen können. Doch der Sound der Big Band, die stimmungsvollen Lieder, darunter Popsongs wie „Jugendliebe“ und Klassiker wie „Der Mond ist aufgegangen“, und die wundervolle Abendsonne erzeugten ein wohl einmaliges Flair. Und die Aufführung des Teupitz-Liedes „Die Liebe erwacht am Teupitzsee“ von Carl Alfredy (1928) war einer der Höhepunkte des Tages. 
Gelungen – war denn auch das Fazit der Veranstalter und Verantwortlichen vor Ort. Der Sängerkreis-Vorstand war froh, nach einem etwas zähen Anlauf bei den Vorbereitungen am Ende auf so unkomplizierte und begeisterungsfähige Akteure vor Ort gestoßen zu sein. Die Akteure selbst wurden für ihre Mühen – Kuchenbacken, Grillwürste braten usw. – mit großem Zuspruch durch die Besucher belohnt. Unser Dank gilt deshalb allen, die ihren Teil zum Werden und Gelingen dieses Festes beigetragen haben. 
Ein Gradmesser für das Gelingen ist es, wenn Sänger und Einheimische gleichermaßen zufrieden mit der Veranstaltung sind. Die Sänger haben sich, so meinten viele am Abend, in Teupitz sehr wohl, willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Ihr Dank waren die bestens vorbereiteten und vielseitigen Chorprogramme. Ein Feedback aus dem Teupitzer Publikum mag stellvertretend dafür stehen, was so ein „von außen“ hereingetragenes Fest für die Einheimischen bedeuten kann: „Es waren diesmal nicht die lauten Lautsprecherklänge, die wie bei anderen Stadtfesten bis in die Nacht hinein die Straßen von Teupitz erfüllten, sondern Chorstimmen.“ 


Bericht in der Märkischen Allgemeinen: 
http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Eine-ganze-Stadt-klingt

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Hilfe für Asylbewerber und Flüchtlinge

(18.04.2016)
Erfreulicherweise erreichen uns viele Anfragen, wie "unseren" Flüchtlingen und Asylbewerbern in den Übergangsheimen Massow und Egsdorf geholfen werden kann. Für diese große Hilfsbereitschaft möchten wir uns herzlich bedanken.

 

Ab Mai 2016 können jeden 1. Samstag im Monat in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr Spenden abgegeben werden. Ort: Halbe, Kirchstr. 3, in der 1. Etage (Schräg gegenüber von EDEKA).


Können Spenden nicht zum genannten Termin abgegeben werden, kann ein individueller Termin vereinbart werden unter:  info@loepten.de


Besonders benötigt wird Kleidung der Saison:
• Herren in den Größen M, S und L
• Jungs und Mädchen - 6 bis 17 Jahren.
• Schuhe 
• Koffer
• Schulmappen
• Fahrräder
• Socken


Des Öfteren müssen Personen oder auch Sachgüter transportiert werden. Da dies selten planbar ist, wären wir dankbar, wenn sich dafür Fahrer/innen finden würden.
Weiterhin freuen wir uns über englisch und /oder arabisch sprechende Personen, die bei der Überwindung der Sprachbarrieren behilflich sein können.
Interessierte Personen melden sich bitte ebenfalls unter:  info@loepten.de

 

Fragen? Mithelfen? Gerne!

Kontakt-und Koordinationsteam:   fhs-im-dahmespreewald@gmx.de  

 

15.04.2016 um 19:00 Uhr, “Das Puzzle des Pharaos”, Seeterasse Klein Köris

(11.04.2016)

Ägyptens größte Ausgrabung - der Totentempel Amenophis III. in Theben-West.  Von einen Erdbeben in Schutt und Asche gelegt und bei der Unesco als eine der bedrohtesten kulturhistorischen Stätten der Welt gelistet, holt ein internationales Forscherteam den Tempel seit 2000 wieder ans Licht und rekonstruiert die bedeutende, 40 Fußballfelder große Anlage am Ufer des Nils. Der Münchner Ägyptologe Christian Perzlmeier gehört dieser Gruppe Wissenschaftlern seit Beginn der Arbeiten an und leitet die Errichtung der königlichen Statuen am Tempel. Das größte bislang fertiggestellte Abbild des Pharaos und seiner Gemahlin Teje misst 13,5 Meter. Weltweit bekannt ist die Anlage ob zweier sitzender Königsabbilder, die einst am Eingangsportal des Tempels thronten. Die "Memnon-zählen zu den meist fotografierten antiken Monumenten Ägyptens. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Dahme-Spreewald.

 

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Teupitz singt

(24.03.2016)

Sängerkreis Königs Wusterhausen plant großes Chorfest in Teupitz Unter dem Motto „Teupitz singt“ treten im Mai rund 300 Sänger auf

 

Der Sängerkreis Königs Wusterhausen, ein Dachverband von 14 Chören im Landkreis Dahme-Spreewald, veranstaltet sein traditionelles Kreis-Chorfest in diesem Jahr am 21. Mai in Teupitz. Geplant ist, unter dem Titel „Teupitz singt“ an verschiedenen Orten in der Stadt zu singen: in der Kirche, im Schlosshof, auf dem Dampfer, auf dem Marktplatz, auf der Seebrücke, und anderen Freiflächen.

 

Dabei ist die Kirche der zentrale Veranstaltungsort, an dem etwa ein Dutzend Chöre zwischen 10 und 17 Uhr nahezu non-stop zu hören sein wird. Die rund 300 Akteure des Festes singen in Männer- und gemischten Chören ebenso wie Kinder- und Jugendchören des Landkreises Dahme-Spreewald – zwischen Eichwalde und Neu Zauche. Auch der Chor der Grundschule Teupitz sowie der Kirchenchor der Heilig-Geist-Kirche werden erwartet.

 

Am Abend, gegen 17 Uhr, wird es ein gemeinsames Abschlusssingen aller Chöre im Fontanepark geben, zu dem auch die Schenkenland-Big-Band eingeladen ist. Höhepunkt wird die Aufführung des Chorstücks „Die Liebe erwacht am Teupitzsee“ sein.

 

Das Lied hat der Berliner Komponist Carl Alfredy 1928 anlässlich des Seefestes in der Gaststätte „Tornows Idyll“ im Stile eines Foxtrotts geschrieben, und der Teupitzer Stadtchronist Dr. Lothar Tyb’l hat es aus den Archiven gehoben. Der Berliner Musiker Carsten Gerlitz schrieb daraus 2015 im Auftrag des Sängerkreises einen dreistimmigen Chorsatz.

 

Die idyllische Lage der Stadt am Wasser soll ausgenutzt werden, um Sängern und Gästen einen nicht nur musikalisch, sondern auch touristisch ansprechenden Tag zu bereiten. Zum Programm gehören deshalb auch Stadtführungen mit Besichtigung des Schlosshofes, ein kleiner Kreativmarkt und eine Führung am Teupitzer Bilderbogen.

 

Der Sängerkreis-Vorstand ist froh, mit seinem Vorhaben in Teupitz auf offene Ohren und viel Unterstützung zu stoßen. Vertreter der Stadt, der Kirchengemeinde, der Schule sowie Akteure aus Vereinen zeigten sich angetan von der Idee, ihrem Ort durch so ein Fest zu einer weit über die Amtsgrenzen hinausreichenden Aufmerksamkeit zu verhelfen. 

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Information der "Flüchtlingshilfe Schenkenländchen"

(26.01.2016)

Unterstützungsmöglichkeiten für die Übergangsheime

 

 

Erfreulicherweise erreichen uns viele Anfragen, wie "unseren" Flüchtlingen und Asylbewerbern in den Übergangsheimen Massow und Egsdorf geholfen werden kann. Für diese große Hilfsbereitschaft möchten wir uns herzlich bedanken.

 

Kleider- und Sachspenden erhalten wir in "Hülle und Fülle". Zur Zeit reichen unsere Lagerkapazitäten jedoch nicht aus, um uneingeschränkt Spenden entgegen nehmen zu können. Zudem fehlen uns Ausgabemöglichkeiten in den Übergangsheimen. Leider sind die gespendeten Sachen mitunter defekt oder nicht gesäubert, in einigen Fällen sogar unbrauchbar. Das Sortieren benötigt sehr viel Zeit. Wir freuen uns deshalb besonders über Helfer, die unsere Arbeit in der Kleiderkammer unterstützen können. Auch freuen wir uns über Ehrenamtler, die als Sprachmittler, für Behördengänge, Patenschaften oder Ähnliches zur Verfügung stehen.

 

Zur Zeit benötigen wir: Herrenbekleidung in den Größen S bis M, Winterschuhe in allen Größen, Schulmappen oder -rucksäcke und Sportbekleidung für Kinder sowie funktionsfähige Fahrräder.

 

Sie können  die Spenden ab 6. Februar jeweils Samstags von 10.00 – 12.00 Uhr im Ärztehaus Halbe, Kirchstraße 3, abgeben. Der Arbeitskreis sorgt dann für den Weitertransport zu den Übergangsheimen. Bitte keine Spenden direkt dorthin bringen um vor Ort die Abläufe nicht zu stören und eine bedarfsgerechte Verteilung zu ermöglichen.

 

 

Fragen? Mithelfen? Gerne!

Kontakt-und Koordinationsteam:   fhs-im-dahmespreewald@gmx.de  

 

 

Information der "Flüchtlingshilfe Schenkenländchen"

(01.10.2015)

Als Mitglied in der „Flüchtlingshilfe Schenkenländchen“ geben wir gerne diese Information der Initiative weiter:

Seitdem die ersten Flüchtlinge in Massow ihre Unterkünfte bezogen haben, fanden sich rasch engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den umliegenden Gemeinden zusammen, um Hilfe und humanitäre Zuwendung für diese aus ihrer Heimat vertriebenen Menschen zu organisieren. Zwar werden die Flüchtlinge gleich nach ihrer Ankunft in Massow mit dem Notwendigsten versorgt, gleichwohl fehlt es an allen Ecken und Enden. Unser erster Spendenaufruf erbrachte erfreulicherweise eine große Resonanz, für die wir uns hiermit recht herzlich bedanken.

 

Wir können aus organisatorischen Gründen bis zum 24. Oktober keine weiteren Spenden annehmen.

 

Sie können also Ihre die Spenden erst ab 24. Oktober wieder jeweils samstags von 10.00 – 12.00 Uhr im Ärztehaus Halbe, Kirchstraße 3, abgeben. Der Arbeitskreis sorgt dann für den Weitertransport zum Wohnheim in Massow. Es werden benötigt: Winterbekleidung für Damen und Herren sowie besonders Winter-Kinderkleidung und wetterfeste Sachen, Schultaschen oder entsprechende Rucksäcke. Bedarf besteht außerdem an größeren Kochtöpfen, Geschirr, Besteck sowie Fahrrädern, hier besonders auch Kinderräder in allen Größen, Musikinstrumenten, Keyboards, sowie Bettwäsche und Handtüchern. Die gespendeten Sachen und Gegenstände sollten sauber und in ordentlichem Zustand sein. 

 

Für die Annahmestelle in Halbe und für die Verteilung in Massow werden noch helfende Hände gesucht. Wer mitmachen möchte, kommt einfach am Samstag dazu. Bitte keine Spenden direkt ins Heim bringen um dort die Abläufe nicht zu stören und eine bedarfsgerechte Verteilung zu ermöglichen.

 

Fragen? Mithelfen? Gerne!

Kontakt-und Koordinationsteam:   fhs-im-dahmespreewald@gmx.de  

 

Aktualisiert am 05.10.2015
[Stand: 01. Oktober 2015]

Gottesdienste für katholische Flüchtlinge

(27.09.2015)

Gerne geben wir eine "Information für katholische Flüchtlinge" der "Flüchtlingshilfe Schenkenländchen" weiter:

 

"Wiederholt wurden wir gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, um katholische Gottesdienste zu besuchen und sich am Leben der Gemeinden beteiligen können. Hierzu haben wir folgende Mitteilung erhalten:

 

In KW ist die Kirche St. Elisabeth in der Friedrich-Engels-Str. 6, 5 Minuten vom Bahnhof entfernt. 

Ab Massow 9.00 Uhr Bus 477
an Groß Köris 9.15 Uhr
ab Groß Köris 9.24 Uhr RE 
an KW 9.36 Uhr
die Messe beginnt um 10.30 Uhr.

 

Zurück geht es dann
ab KW 13.20 Uhr
an Halbe 13.35 Uhr
ab Gotheplatz Halbe 13.43 Uhr
an Massow 13.57 Uhr.

 

Der Pfarrer ist Alfredo Nava Mediavilla. Lübben ist weiter entfernt, aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der 10.00 Uhr Gottesdienst nicht pünktlich zu erreichen. Vom Bahnhof muss man zudem ein ganzes Stück laufen. Es gibt katholische Messen in Gröditsch, Straupitz und Schwerin. Aber immer nur an bestimmten Sonntagen und in Schwerin nur jeden 2. Samstag um 17.00 Uhr. Auch diese Gottesdienste sind nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Sollten sich mehrere Gläubige finden, die den Wunsch haben zur Kirche zu kommen, so erhielten wir die Auskunft, dann könnte der Pfarrer in der Halber-Kirche die Messe feiern. Wie es auch 1945 gemacht wurde.


Sollte es weitere Fragen geben, hilft die "Flüchtlingshilfe Schenkenländchen" gerne weiter".

"Teupitzer Bilderbuch" eingeweiht

(14.07.2015)

Am 13.07.2015 konnte um 12:30 Uhr in Anwesenheit zahlreicher Gäste das Kunstprojekt "Teupitzer Bilderbuch", initiiert vom "Bürgerverein BiKuT im Schenkenländchen e.V.", eingeweiht werden. Helga Winkler aus Tornow hat 32 Fliesen zur Stadtgeschichte gestaltet. Diese sind nun dauerhaft am Markt in Teupitz am See (direkt vor dem Amtsgebäude) zu betrachten. 

Foto zu Meldung: "Teupitzer Bilderbuch" eingeweiht

BiKuT - Vorstand neu gewählt

(15.11.2014)

Am 14.11.2014 fand eine Mitgliederversammlung des "Bürgerverein BiKuT im Schenkenländchen e.V." in der "Grundschule Teupitz am See" statt. Die Mitglieder waren gekommen um die vergangenen zwei Jahre zu reflektieren, die künftige Vereinsentwicklung zu diskutieren, die Satzung zu ändern und den Vorstand für die nächsten zwei Jahre zu wählen.
Gewählt wurden (alle einstimmig):

Hilmar Stolpe, Vorsitzender
Birgit Bartl, Erste Stellvertreterin
Ralf Irmscher, Zweiter Stellvertreter
Jacqueline Olm, Schatzmeisterin
Jenny Pöscha, Schriftführerin

Foto zu Meldung: BiKuT - Vorstand neu gewählt

Treffen der Ortschronisten des Schenkenländchens, eine Veranstaltung des "Bürgerverein BiKuT im Schenkenländchen e.V."

(05.12.2013)

Lebhaftes und anregendes Treffen der Ortschronisten des Schenkenländchens in Schwerin. Schwerpunktthemen: Erstens, Beginn von Weltkriegen (vor 100 Jahren 1. Weltkrieg, vor 75 Jahren 2. Weltkrieg im Jahr 2014. Besprochen wurden verschiedene Publikationen zur Geschichte unserer Orte aus diesem Anlass). Zweitens: Archivierung von Dokumenten. Archivar Dr. Belli erläuterte anhand zahlreicher Hilfsmittel eine professionelle Archivierung. Amtsausschussvorsitzender Heinz Gode eröffnete die Beratung und sprach den Ortschronisten besondere Anerkennung für ihre ergebnisreiche Tätigkeit aus. Unsere "Schatzmeisterin" Jacqueline Olm "verweigerte" aus Kostengründen eine Imbissbestellung und lieferte leckere Schnitten (selbstgebackenes Brot) aus eigener Küche an.  

"Sonnenzeit", Ausstellung Silvia Reiner im Hotel "Zur Seeterasse" in Klein Köris

(29.04.2013)

Am 12. Januar übernahm Familie Kaese die Leitung des Hotels "Zur Seeterasse" in Klein - Köris mit vielen neuen Vorhaben. So ist gegenwärig eine Ausstellung der Schwerinerin Silvia Reiner zu sehen, die unter dem Namen "Sonnenzeit" die Räume mit einer besonderen Ausstrahlung bereichert. Damit steht ein weiteres Objekt Künstlern der Region zur Präsentation ihres Schaffens zur Verfügung. Das Angebot an Speisen und Getränken und die idyllische Lage am See bieten weitere Reize, die zum Verweilen und Genießen einladen.  

Foto zu Meldung: "Sonnenzeit", Ausstellung Silvia Reiner im Hotel "Zur Seeterasse" in Klein Köris

Fotowettbewerb „Menschliches“

(17.03.2013)

Bürgerverein BiKuT im Schenkenländchen e.V.

                                      

Fotowettbewerb

          

„Menschliches“

 

Die besten Fotos werden durch eine Jury ausgewählt.

Alle Fotos werden in verschiedenen Ausstellungen  

und auf dem Kreativmarkt in Teupitz gezeigt.

 

Teilnahmebedingungen:

Einsendung von max. 3 Fotos, Format A4

Teilnahme ab 16 Jahre

Bitte die Fotos mit Untertitel versehen!

 

Einsendeschluß  30. Juni 2013

 

Einsendungen bitte an:

Barbara Löwe, 15755 Teupitz am See, Löptener Weg 22

Lothar Winkler, 15755 Tornow, Waldstr. 10 B

 

Rückfragen bitte an:

Barbara Löwe,Tel. 033766 41146,

E-Mail:

Lothar Winkler  Tel. 033766 / 63277

 

Unterstützt durch die „Lose Künstlervereinigung des Schenkenländchens“ und das "BürgerNETTzwerk der Stadt Teupitz am See".

 

Neue Publikationen zur Region erschienen

(06.02.2013)

Innerhalb der Veranstaltung:

 

„Königs Wusterhausen 1933 – Lehren für heute“

im Saal der Stadtverwaltung Königs Wusterhausen ist anläßlich des 80. Jahrestages der unseligen Machtergreifung Hitlers  soeben auch die Publikation:

 

"Nazis und Entnazifizierung in Teupitz - die Schatten des Adolf-Hitlerplatzes"

 

erschienen.

 

Autor: Dr. Lothar Tyb´l, Herausgeber: "Bürgerverein BiKut im Schenkenländchen e.V.".

 

Die Broschüre kann über den Herausgeber bestellt werden und wird auf Wunsch auch zugesandt.

 

In Kürze wird sie auch in den üblichen Bibliotheken zur Ausleihe zur Verfügung stehen.

 

Im Podium der Veranstaltung befanden sich u.a. Zeitzeuge Werner Winkelmann, der die Ereignisse jener Zeit bewegend schilderte (Bild), die Regionalhistoriker Fred Bruder  und Wolfgang Müller, Dr. Edgar Günther-Schellheimer, Pastor Dietrich Wegmann, Reinhard Wenzel, Carsten Häusler und Dr. Frank Rauhut.

 

Beeindruckend war auch die Dynamik zwischen Podium und sich "zu Wort meldenden Zuschauern", die der Veranstaltung besondere Impulse verlieh, sowie die kompromissbereite Moderation, die Abweichung von strenger Regie zuließ.

 

Der Streit in vielen wichtigen Fragen, der auch zu Tage trat, wird bei den Beteiligten bleiben. Aber in der Ächtung eines furchtbaren Übels haben sich heute fruchtbare Annäherungen ergeben. Daran, so der Eindruck, wollen alle Beteiligten weiter mitwirken.

 

Ein Trauma löste so Träume aus, über Demokratie rücksichtsvoll nachzudenken.

Foto zu Meldung: Neue Publikationen zur Region erschienen